Eingerührt: Brokkoli-Platte

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zum Rezept | 10.01.2011 | 2 Kommentar(e)
Brokkoliplatte
Brokkoli-Platte leer geputzt..

Die ersten Tage des neuen Jahres habe ich mir (halb) frei genommen und bei meiner Familie in Dresden verbracht. Selbstverständlich wurde ich nach Strich und Faden verwöhnt. Zum Beispiel mit der köstlichen Brokkoli-Platte. Ich bin bereits mehrfach in den Genuss dieses erfrischenden Gerichtes gekommen und mag es sehr gern. Das Rezept stammt aus einem meiner Mutter besonders an’s Herz gewachsenem Kochbuch. Genaueres erzählt Mama am besten selbst:

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Das Originalrezept stammt aus „Dorothea’s Was soll ich kochen? Schnelle leichte Küche“. Ich nehm’s aber mit den Angaben nicht so ganz Buchstabengenau.
Z.B. heißt meine Brokkoli-Platte im Buch Brokkolisalat, was ich persönlich ein wenig irreführend finde. (Bitte nicht traurig sein Dorothea)
Lange Rede kurzer Sinn, der wie folgend beschrieben, zubereitete Kohl, ist ein herzhafter Genuss, ein praller Farbtupfer auf jedem Tisch, oder Büfett und zu all dem auch noch relativ einfach herzustellen.

Man braucht: (für 4 Personen)
ca. 1 kg Brokkoli (1 1/2 bis 2 frische Köpfe oder 2 Packungen)
2 Eier
1 Packung Partytomaten

Für die Marinade:
8 EL Kräuter – oder Gewürzessig
2 TL Senf
Salz nach Geschmack
4 EL Weißwein
1 Prise Pfeffer
1 Prise Zucker
10 EL neutrales Speiseöl (ich: mildes Olivenöl)

Brokkoli-Platte

Zubereitung:
Für die Marinade alle Zutaten bis auf das Öl so lange verrühren, bis sich das Salz aufgelöst hat.
Dann langsam 10 Esslöffel geschmacksneutrales Öl unterschlagen.
Das alles zusammen ergibt eine sehr kräftig schmeckende, leicht sämige Marinade.

Inzwischen sind 2 Eier hart gekocht und eine Handvoll von den ganz kleinen Partytomaten bereitgestellt.

Den geputzten gewaschenen Brokkoli in größeren Röschen in gesalzenes kochendes Wasser kippen und 4-6 Min kochen, die gekürzten Stiele möglichst nach unten.
Nach 4 min lieber schon mal die Bissfestigkeit prüfen, Brokkoli wird sehr schnell pappig, wenn er zu lang erhitzt wird und dann kriegt man nur noch grünen Matsch auf den Teller.
Das Gemüse sollte also noch ein wenig knackig sein, wenn man das Kochwasser ab – nicht weggießt, zwecks späterer Verwendung für ein Griessüppchen.
Den Brokkoli zügig auf einer Platte auslegen, die klein geschnittenen Eier und Tomaten drüber streuen und am besten mit einem Schnauzenkännchen die Marinade über die ganze Pracht gießen.
Sofort servieren und eine Scheibe dunkles Brot mit Butter dazu essen und vielleicht ein Gläschen Weißwein zum Abrunden des Ganzen genießen.

Hmhmhm, siehe Fotos!

noch mehr Appetit holen

Senf dazu geben

2 Kommentar(e)

  • Mir ist es ein Rätsel, daß sich hierauf noch niemand geäußert hat, ders ausprobiert hat.
    Wahrscheinlich mußt Du noch was erfinden, wo man die Gerichte kosten könnte.
    Ich bin sicher, da würden etliche Leutchen Appetit bekommen.

  • Doch, das wurde prompt von einer anderen Bloggerin ausprobiert. Sah ja auch verführerisch aus. Ihr persönlich war das Dressing bissl zu sauer. Ist halt Geschmackssache. Ich liiieeebe es!

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